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Boeing verwendet fortschrittliche Varjo VR-Headsets, um seine Starliner-Astronauten zu trainieren

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Wie Piloten und NASCAR-Fahrer nutzen Astronauten regelmäßig Simulationen, um ihren Job zu üben. Die NASA hat vor Jahrzehnten Pionierarbeit bei der Verwendung von Virtul Reality (VR)-Helmen geleistet, aber jetzt geht Boeing mit dem ersten End-to-End-VR-Astronauten-Trainingssimulator an die Grenzen. Der Simulator wird die Starliner-Crew von Boeing auf ihre Reise 2021 zur ISS vorbereiten.

Aber Sie können das VR-Astronautenspiel von Boeing nicht zu Hause spielen. Boeing hat den Oculus Rift übersprungen und sein Geld für den High-End-Varjo VR-2 ausgegeben, ein kommerzielles System mit einem bionischen Anzeigesystem und „Human Eye”-Auflösung. Das klingt viel besser als Google Cardboard. Auf jeden Fall wird ein Varjo-Kit laufen Sie $4.995 – etwa das Siebenfache des Preises einer Oculus Rift.

Wie die SpaceX Dragon 2 -Kapsel, die letzten Monat gestartet ist, ist der Boeing Starliner eine Fähre, die schließlich Menschen zur und von der Internationalen Raumstation (ISS) bringen wird. Laut Boeing deckt der neue VR-Trainingssimulator jeden Schritt der Starliner-Mission ab, einschließlich der Prelaunch-Zeremonie und der Reise zur Erde.

Die Entwicklung des Simulators wird von Connie Miller von Boeing geleitet, die sich für die Verwendung von Varjo-Headsets entschieden hat, da ihre hohe Auflösung des „menschlichen Auges” es den Astronauten erleichtert, die Tasten in einer virtuellen Kabine zu lesen. Ein vollständiges VR-Trainingsregiment mag etwas übertrieben klingen, aber es garantiert, dass Astronauten auch während der Quarantäne üben oder für ihre Rückkehr trainieren können, während sie um die ISS schweben.

Werden Sie jemals das VR-Trainingsprogramm von Boeing sehen? Die Antwort ist ein cooles „vielleicht”. Der Starliner hat einen Passagiersitz, und Boeing könnte sein VR-Trainingsprogramm nutzen, um (letztlich) Weltraumtouristen zu trainieren. Außerdem sagt Boeing, dass sein virtueller Starliner auf der Unreal Engine basiert, sodass es möglich sein könnte, die Simulation in Zukunft auf kommerzielle VR-Headsets zu portieren.

Quelle: Boeing über UploadVR

Aufnahmequelle: www.reviewgeek.com

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